Gewalt im Eishockey
"Eishockey" ist meistens das, was man versteht wenn ein Betrunkener oder ein Teilnehmer nach einer Prügelei sagen möchte: "Alles okay!". Das ist kein Zufall, denn Alkohol und Gewalt sind beim Eishockey ständige Begleiter. Während das Publikum sich mit Bier warm macht und schon einmal anfängt die Fans der gegnerischen Mannschaft anzupöbeln, sind die Spieler noch relativ ruhig. Doch Eishockey ist ein aggressives Spiel, bei dem selbst die Schiedsrichter starke Probleme haben zwischen Foul und regelgerechtem Tackle zu unterscheiden. Denn Körperkontakt ist durchaus üblich. So ist es nicht zu beanstanden, wenn ein Spieler einen anderen in vollem Lauf an die Bande drängt. Mit dem Stock anzugreifen und diesen den anderen Spielern ins Gesicht zu stoßen ist hingegen verboten. Doch alleine der erlaubte physische Kampf reicht, um die Gemüter zu überhitzen.
Bei Eishockeyspielen kommt es häufig zu gewalttätigen Szenen zwischen den Mannschaften, häufig sogar zwischen den Mitspielern, die bereits auf der Strafbank sitzen. Der Schiedsrichter haben keinen beneidenswerten Job, sich da zwischen drängeln zu müssen. Ist die Wut der Spieler erst einmal entfacht, schließt sich auch das Publikum schnell an. Es kommt regelmäßig zu Massenprügeleien, bei der das halbe Publikum beteiligt ist. Wer sich so etwas mal selber ansehen möchte und nicht warten kann, bis die guten deutschen Mannschaften ausrasten, der sollte sich mal ein Spiel der NHL in den USA ansehen. Auf der neuen Seite wimdu kann man sich eine Ferienwohnung oder auch ein Ferienhaus mieten. Aber dann muss man vorsichtig sein, dass einem kein wütender Fan folgt und die Wohnung demoliert. Die Versicherung wäre darüber ziemlich sauer und der Urlaub wird unnötig teuer. Manche Teilnehmer nehmen das Spiel nämlich etwas zu ernst. Die Spieler kann man ja für einige Zeit sperren, doch die Zuschauer, die hat niemand unter Kontrolle.